Wissen für Kommunen
Projektaufbau und Verantwortlichkeiten
Entstehung des Projekts Klimaoasen
Die klimabedingten Veränderungen im Schlossgarten und dem Eversten Holz werden seit mehreren Jahren durch die Landesinstitutionen und die Oldenburger Gesellschaft aufmerksam verfolgt. Besonders die ehrenamtlichen Vereine der beiden Gartendenkmäler haben stetig auf dringend notwendige Anpassungen hingewiesen.
Mit dem Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ eröffnete sich schließlich eine konkrete Möglichkeit zur Umsetzung geeigneter Klimaanpassungsmaßnahmen in beiden Grünanlagen. Das Förderprogramm des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung unterstützt seit 2020 Städte und Gemeinden dabei, konkrete Maßnahmen zur Klimaanpassung umzusetzen und ihre Grün- und Freiräume zukunftsfähig und resilient zu gestalten. Gefördert werden dabei vor allem investive Projekte mit hoher Wirksamkeit für Klimaschutz und Klimaanpassung, etwa zur Stärkung von Biodiversität, zur Entsiegelung oder zur Weiterentwicklung urbaner Infrastrukturen.
Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg, das als Naturkunde- und Landesmuseum auch für die Verwaltung der beiden Gartendenkmäler als Landesliegenschaften zuständig ist, erarbeitete gemeinsam mit einer fachübergreifenden Steuerungsgruppe des Landes Niedersachsen einen Projektantrag. Die Antragstellung erfolgte formal über die Stadt als Kommune. Fördermittelempfänger ist die Stadt Oldenburg in Kooperation mit dem Landesmuseum Natur und Mensch und der Carl von Ossietzky Universität.
Projektantrag (PDF)
In dem Projektantrag findet sich eine Erläuterung zu den baulichen und nicht-baulichen Klimaanpassungsmaßnahmen des Projekts.
Projektlaufzeit und Förderung
Das Projekt wurde im Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ gefördert und verfügte über ein Gesamtvolumen von rund 5 Millionen Euro. Davon flossen 3,7 Millionen Euro in die baulichen Anpassungsmaßnahmen und 1,3 Millionen Euro in die Universitäre Forschung, Bürger*innendialog und Wissenskommunikation.
Ursprünglich war das Projekt für den Zeitraum von 2022 bis 2024 und damit auf eine Laufzeit von drei Jahren ausgelegt. Im Projektverlauf zeigte sich jedoch, dass für die begleitenden Prozesse in der Anlaufphase sowie für die Umsetzung der Maßnahmen mehr Zeit erforderlich war. Zwei kostenneutrale Verlängerungen des Projektes von je einem Jahr sorgten schließlich für eine Projektlaufzeit von fünf Jahren, vom 01.02.2022 bis zum 31.12.2026.
Aufbau und Organisation
Von Beginn an war das Projekt mit zwei Projektstellen angelegt. Die Projektleitung war für die kulturwissenschaftliche Forschung, die inhaltliche Konzeption sowie die übergeordnete Steuerung des Projekts verantwortlich. Die Stelle für PR- und Öffentlichkeitsarbeit übernahm Aufgaben der Wissenschafts- und Wissenskommunikation, der Öffentlichkeitsarbeit, der Pressearbeit sowie des Marketings.
Die Steuerung des Projekts erfolgte durch eine interdisziplinär besetzte Lenkungsrunde, in der zentrale Institutionen und Fachbereiche vertreten waren. Dazu zählten die Museumsdirektorin des Landesmuseums Natur und Mensch Oldenburg, der betriebswirtschaftliche Leiter der Niedersächsischen Landesmuseen, die Leitung von Schlossgarten und Eversten Holz, das Institut für Biologie und Umweltwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Landesdenkmalpflege sowie Vertreter*innen der Stadt Oldenburg, insbesondere aus den Bereichen Umweltschutz, Bauordnung und Naturschutz. Darüber hinaus waren in beratender Funktion das Staatliche Baumanagement Region Nord-West und das Niedersächsische Landesamt für Bau und Liegenschaften beteiligt. Die Lenkungsrunde steuerte die Umsetzung der Maßnahmen und traf die grundlegenden Richtungsentscheidungen. Alle Mitglieder waren dabei als Vertreter*innen ihrer jeweiligen Fachbereiche gleichermaßen verantwortlich eingebunden. Ergänzend brachten weitere Institutionen ihre Expertise in beratender Funktion ein.
Die beantragten baulichen Klimaanpassungsmaßnahmen wurden durch Fachplaner*innen und entwickelt und der Lenkungsrunde vorgestellt. Das Staatliche Baumanagement Region Nord-West übernahm dabei die Planung und Koordination der baulichen Klimaanpassungsmaßnahmen. Das Institut für Biologie und Umweltwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg begleitete das Projekt wissenschaftlich und erforschte, wie die Maßnahmen ökologisch sinnvoll umgesetzt werden konnten und wie sich die Biodiversität weiter steigern ließ. Parallel dazu stellte die Denkmalpflege sicher, dass historische Strukturen und Gegebenheiten erhalten blieben. Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg sorgte durch einen offenen Dialog und partizipative Workshops für das Einbeziehen die Bevölkerung in die Denkprozesse. Dies diente einerseits dazu, über die Anpassungsmaßnahmen zu informieren und wichtige Ortskenntnisse und Wissensimpulse einzubeziehen. Andererseits war es das Ziel, im Rahmen einer kulturwissenschaftlichen Forschung die Nutzungsgewohnheiten an diesen Orten besser zu verstehen, um diese mit den ökologischen Zielen für die Naturflächen in Einklang bringen zu können. Ergebnis dieses Prozesses bilden interaktive Erlebnisstationen im Eversten Holz. Diese sollen durch unterschiedliche Aktivitäten, Entspannungsmöglichkeiten und Wissensvermittlung dazu einladen, eine Verbindung zu Natur aufzubauen und dem Wald auf Augenhöhe zu begegnen. Entwickelt wurden die Konzepte jeweils an der Schnittstelle zwischen menschlichen Aufenthalts- & Erholungsbedürfnissen, ökologischen Bedürfnissen, Denkmalschutzaspekten sowie Folgen des Klimawandels, welche sich dazu ins Verhältnis setzen, sichtbar werden oder am Körper selbst spürbar gemacht werden.
Klimaanpassungsmaßnahmen
Im Rahmen des Projektes “Klimaoasen Oldenburg” wurden unterschiedliche strukturelle Klimaanpassungsmaßnahmen in zwei Gartendenkmälern umgesetzt. Mentale Klimaanpassung setzte zudem darauf, die Menschen mitzunehmen und Naturverbundenheit zu fördern.
Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit
Beide Gartendenkmäler sind sehr beliebte und stark frequentierte Erholungsräume und stehen unter hoher öffentlicher Aufmerksamkeit. Vom Landesmuseum Natur und Mensch wurde daher ein starker Fokus auf die aktive Einbindung der Öffentlichkeit gelegt. Durch eine kontinuierliche und transparente Kommunikation, Beteiligungsformate und den aktiven Dialog mit verschiedenen Anspruchsgruppen wurde versucht, die Bevölkerung frühzeitig einzubeziehen und Verständnis für die geplanten Klimaanpassungsmaßnahmen zu schaffen.
Kommunikationsstrategie
Die Kommunikations- und Partizipationsstrategie des Projekts folgte einem integrierten mehrdimensionalen Ansatz, der unterschiedliche Formate, Medien und Ebenen miteinander verzahnte. Ziel war es, sowohl Information und Sensibilisierung als auch dialogische Beteiligung, erlebnisorientierte Vermittlung und fachlichen Wissenstransfer systematisch zu verbinden. Dadurch wurde nicht nur eine breite Öffentlichkeit erreicht, sondern auch eine aktive Auseinandersetzung mit Klimaschutz- und Umweltschutzthemen gefördert. Die eigens eingerichtete Projektstelle für PR- und Öffentlichkeitsarbeit übernahm dabei die zentrale Aufgabe, komplexe fachliche Inhalte zielgruppengerecht aufzubereiten, einzuordnen und leicht verständlich zu übersetzen.
Markenaufbau und visuelle Identität
Ein wichtiger Bestandteil der Kommunikationsstrategie war der gezielte Aufbau einer eigenständigen Projektidentität. Durch die Entwicklung eines eigenen Logos, eines Schrift-Fonts sowie einer Farbwelt mit auffälligen Farben wurde der innovative und zukunftsorientierte Charakter des Projekts visuell unterstrichen und ein hoher Wiedererkennungswert geschaffen.
Niedrigschwellige Illustrationen eines Tattookünstlers, griffen die Projektthemen zusätzlich bewusst auf unkonventionelle Weise auf. Die Zeichnungen bewegten sich dabei zwischen witzig-verspielt und bewusst drastisch. Auf diese Weise wurde ein emotionaler Zugang geschaffen, der über rein sachliche Information hinausging.
Kontinuierliche Information
Die digitale Kommunikation bildete einen zentralen Baustein der Kommunikationsstrategie. Über einen Instagram-Kanal, eine interaktive Website mit integriertem Blog sowie einen Newsletter wurde die interessierte Öffentlichkeit fortlaufend über den Projektstand informiert. Während Social Media vor allem der niedrigschwelligen Ansprache und Reichweitensteigerung diente, bot die Website Raum für vertiefende Inhalte, detaillierten Hintergrundinformationen zu den Maßnahmen und Bau-Updates.
Die Weiterentwicklung dieser Kanäle – insbesondere der Ausbau interaktiver Elemente und die langfristige Sicherung der Inhalte über das Projektende hinaus – zeigt den Anspruch, nicht nur projektbegleitend zu kommunizieren, sondern nachhaltige Wissensressourcen zu schaffen. Dazu wurde die Website zum Ende des letzten Projektjahres umstrukturiert, um die Projektinhalte nach Projektende sinnvoll einzubetten und weiterhin nutzbar zu machen.
Dialogorientierte Formate und Community-Aufbau
Über die reine Informationsvermittlung hinaus setzte das Projekt stark auf dialogische und partizipative Formate. Der direkte Austausch mit der Stadtbevölkerung wurde durch einen kontinuierlichen Bürger*innendialog sowie durch vielfältige Veranstaltungsformate ermöglicht.
Bereits zum Projektstart wurden sogenannte Pop-up-Formate in der „Temporären Dialogoase“ umgesetzt. Diese diente als experimenteller Raum für erste Gespräche und Rückmeldungen und lud dazu ein, aus einer rein passiven Rolle herauszutreten und sich aktiv an Vermittlungs- und Gestaltungsprozessen zu beteiligen. Auf Grundlage der hier gesammelten Erkenntnisse wurde im weiteren Verlauf ein breites Spektrum an Beteiligungsformaten entwickelt: Führungen mit thematischem Fokus auf Klimawandel und die anstehenden Maßnahmen, ko-kreative Laborformate, regelmäßige Round Tables zur detaillierten Übermittlung und Diskussion des Projektstands, eine Umfrage sowie ergänzende Workshops und Achtsamkeitsformate.
Charakteristisch für diese Formate war ihre Offenheit und Prozesshaftigkeit: Ziel war weniger die Mitbestimmung konkreter Maßnahmen – diese standen bereits fest – als vielmehr die gemeinsame Entwicklung von Vermittlungsformaten, der Aufbau einer Community und die Einbindung unterschiedlicher Perspektiven, Erfahrungen und Nutzungsansprüche.
Niedrigschwellige Angebote und informelle Lernformate
Ergänzend zu den klassischen Veranstaltungsformaten wurden bewusst niedrigschwellige und informelle Zugänge geschaffen. Dazu zählten unter anderem Infostände auf regionalen Veranstaltungen sowie dauerhaft zugängliche Umweltbildungsangebote.
Ein prägnantes Beispiel hierfür war der Klima-Rundgang, der es Besucher*innen ermöglichte, die Projektthemen eigenständig vor Ort in den Gartendenkmälern (und digital) zu erkunden. Solche Formate verbanden Wissensvermittlung mit individueller Erfahrung und trugen dazu bei, abstrakte Themen wie Klimaanpassung konkret erlebbar zu machen.
Fachkommunikation und Wissenstransfer
Neben der breiten Öffentlichkeitsarbeit spielte auch die Fachkommunikation eine wichtige Rolle.
Dazu fand ein kontinuierlicher Austausch mit relevanten Akteur*innen aus Verwaltung und Planung statt, insbesondere mit den zuständigen Fachdiensten der Stadt Oldenburg in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Stadtentwicklung. Auch der Austausch mit anderen Projekten des Förderprogramms diente der gegenseitigen Wissensweitergabe und der Identifikation von Synergien.
Um die gewonnenen Erkenntnisse über den lokalen Kontext hinaus nutzbar zu machen, wurde das Projekt gezielt auf überregionalen Plattformen positioniert. Die Einbindung als Praxisbeispiel in zentrale Onlineportale des kommunalen Klimaschutzes ermöglichte eine strukturierte Weitergabe von Erfahrungen und unterstützte den Transfer in andere Kommunen.
Ergänzend wurde das Projekt auf regionaler, überregionaler und internationaler Ebene in Tagungen, Fachvorträgen, Workshops, Ausstellungen und Lehrveranstaltungen präsentiert. Dadurch wurden die Ergebnisse nicht nur sichtbar gemacht, sondern gezielt in fachliche Diskurse eingespeist.
Wissenstransfer und Learnings
Das Projekt „Klimaoasen Oldenburg“ zeigt, dass nachhaltige Klimaanpassung in Städten dann erfolgreich ist, wenn strukturelle Maßnahmen und gesellschaftlicher Wandel zusammen gedacht werden. Denn resiliente Städte entstehen nicht nur durch Infrastruktur, sondern durch informierte, beteiligte, naturverbundene und sensibilisierte Gesellschaften.
Zentrale Learnings aus dem Projekt „Klimaoasen Oldenburg“:
1. Klimaanpassung im Stadtgrün braucht integrierte Lösungen
Erfolgreiche Klimaanpassung entsteht durch die Kombination blau-grüner Maßnahmen und unter Berücksichtigung von sozialen Nutzungsansprüchen:
Wassermanagement (Rückhalt, Verteilung, Versickerung)
klimaresiliente Bepflanzung
Förderung von Biodiversität
Nutzungsverhalten
Ökologische, technische, gestalterische und soziale Ansätze müssen zusammengedacht werden, um resilientes Stadtgrün zu schaffen, welches gleichzeitig soziale Funktionen wie Erholungs- und Nutzungsqualitäten fördert.
2. „Mentale Klimaanpassung“ ist genauso wichtig wie strukturelle Anpassungsmaßnahmen
Neben der baulichen Klimaanpassung der Grünflächen wurde ein zweiter zentraler Ansatz entwickelt:
die Veränderung von Einstellungen und Verhalten (mentale Klimaanpassung).
Durch:
Umweltbildung
Förderung der Naturverbundenheit
Verknüpfung von Erholung und Lernen
wird ein nachhaltiges Bewusstsein für Natur, Klima und Stadtentwicklung geschaffen.
3. Historische Anlagen können klimaresilient weiterentwickelt werden
Das Projekt belegt, dass Klimaanpassung auch in denkmalgeschützten Parks möglich ist, wenn:
eng mit Denkmalschutzbehörden zusammengearbeitet wird
flexible und standortangepasste Lösungen entwickelt werden
Die Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege verlief sogar unkomplizierter und produktiver als erwartet – ein wichtiger Erfahrungswert für ähnliche Projekte.
4. Bürger*innenbeteiligung ist entscheidend für Akzeptanz und Wirkung
Ein besonders wichtiger Erfolgsfaktor ist die frühe und intensive Einbindung der Bevölkerung, eine partizipative Begleitung des Change Prozesses sowie eine transparente Kommunikation. Hilfreich sind zum Beispiel Beteiligungsformate, wie Dialoge, Workshops, Citizen Science und Bildungsangebote.
Dies führt zu:
höherer Akzeptanz der Maßnahmen
stärkerem Umweltbewusstsein
langfristiger Verankerung der Projektthemen in der Gesellschaft
Beteiligungsprozesse brauchen dabei eine gute Vorbereitung:
Die Komplexität und Prozesshaftigkeit muss früh verständlich gemacht werden.
Beteiligungsformate sollten gut vorbereitet und erklärt werden.
Change Prozesse sollten mit entsprechender Expertise begleitet werden.
Nur so können Bürger*innen effektiv eingebunden werden und Erwartungen realistisch bleiben.
6. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist unverzichtbar
Das Projekt zeigt, dass erfolgreiche Umsetzung nur durch enge Kooperation verschiedener Akteure gelingt:
Stadtverwaltung
Wissenschaft
Museum / Kulturinstitutionen
Naturschutzbehörden
Denkmalschutzbehörden
Regelmäßige Abstimmungen und ein Steuerungsgremium sind dabei essenziell.
7. Kommunikation und Projektmanagement sind kritische Erfolgsfaktoren
Wichtige praktische Learnings:
Professionelle Öffentlichkeitsarbeit von Beginn an einplanen
kontinuierliche Kommunikation über eigene Kanäle sicherstellen
hohen Koordinationsaufwand realistisch einkalkulieren
8. Projekte sollten langfristige Wirkung sicherstellen
Mit dem Projekt wurden Inhalte geschaffen, die dauerhaft in den Gartendenkmälern sichtbar bleiben, im Museum weitergeführt werden und auch nach Projektende Wissen und Bewusstsein erhalten. Damit wird Klimaanpassung nicht als einmalige Maßnahme, sondern als dauerhafter gesellschaftlicher Prozess verstanden.
9. Übertragbarkeit als Best-Practice-Modell
Das Projekt liefert ein klares Learning für andere Städte: Die Kombination aus struktureller Klimaanpassung, Wissenschaft und gesellschaftlicher Beteiligung ist ein übertragbares Erfolgsmodell.
Besonders relevant sind:
integrierte Planung
starke Beteiligung und Prozesshaftigkeit
Verbindung von Natur, Bildung und sozialem Raum
Für weitere, speziell auf Kommunen abgestimmte Erkenntnisse und Informationen haben wir „Klimaoasen Oldenburg“ als Praxisbeispiel in überregionale Onlineportale des kommunalen Klimaschutzes aufnehmen lassen:
NATURgewinnt App des Bündnis “Kommunen für biologische Vielfalt” (Juli 2025). Auflistung der Klimaanpassungsmaßnahmen im Projekt Klimaoasen Oldenburg.
EU Mission on Adaptation to Climate Change Portal (Juni 2025). Adaptation Story: Adapting Heritage Gardens to Climate Change in Oldenburg, Germany.
GovShare - Lösungsplattform für schnellen kommunalen Klimaschutz (Oktober 2024). Praxisbeispiel Klimaoasen Oldenburg: Schlossgarten und Eversten Holz.
Netzwerk
Ein regelmäßiger Austausch mit weiteren lokalen Projekten aus dem Programm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“, diente der gegenseitigen Wissensweitergabe und der Identifikation von Synergien.
Austausch fand statt mit:
Botanischer Garten Oldenburg – „Klimagarten Nordwest-Deutschland“
Schlossmuseum Jever - „Schlosspark Jever – Landschaftsgärten in Friesland im Klimawandel“
Park der Gärten in Bad Zwischenahn – „Musterpark für den Klimaschutz“
Garten & Museum
